in umgekehrt chronologischer Reihenfolge, Namenslisten der Anleiter immer in alphabetischer Reihenfolge




Praktischer Teil des Neuimkerkurses ist beendet - nun kommen viele Fragen...

Nachdem der praktische Teil und die gemeinsame Anleitung an Ihren Bienenvölkern nun beendet ist und Sie die Völkerführung nun eigenständig an Ihrem Heimstand fortführen, sind wir uns sicher, dass viele weitere Fragen aufkommen werden. Um diese zeitnah zu klären, empfehlen wir Ihnen das Internetforum www.einfachimkern.de, das von Simon Hummel moderiert wird. Natürlich stehen Ihnen unsere Anleiter und Vereinsmitglieder auch weiterhin für aufkommende Fragen zur Verfügung. Zudem empfehlen wir die Einrichtung des "Neuimkerstammtisches", der auch bei früheren Kursen stattfand. Die Neuimker trafen sich hierbei im Vorfeld der monatlichen Vereinstreffen im Gasthaus Rössle zum Erfahrungsaustausch.

Letzter Anleitungstermin: Freitag, 26. August 2016 - 18:00 Uhr in Hößlinsülz

Das Wetter ist sehr gut für die Varroa-Behandlung und zum Einfüttern! Viele Völker haben ja schon den Weg zum Winterquartier angetreten, aber einige stehen noch am Waldesrand in Hößlinsülz. Alle Futtertöpfe sind leer, ein Nassenheider ebenso. Es kann also weiter gehen! Unsere Bienen sollen ja baldmöglichst Ihre Ruhe bekommen und die Winterbienen aufziehen! Deshalb biete ich Euch nochmals einen Beratungstermin an, damit wir die letzten Reste un Unsicherheit klären können! Ich komme deshalb am Freitag, 26.8. gegen 18:00 h nach Hößlinsülz. Wer noch Unterstützung braucht, soll ebenfalls kommen!
Nächster Vereinstermin: 17. September 2016 (Samstag) ab 14:00 h, Imkerfest auf dem Grillplatz Kirschenallee in Eschenau, Gemütlicher Imkerhock mit der Familie und mit Freunden. Der Imkerverein lädt ein zum Sommerfest auf dem Grillplatz Kirschenallee Eschenau unterhalb unserer Bienenwiese! Familientreffen der Imkerfamilie mit Kaffee und Grillen. Um Kuchenspenden und Salat wird gebeten. Grillgut bitte selbst mitbringen, ebenso Geschirr und Besteck. Getränke werden beschafft.
Wenn wir bei dieser Gelegenheit einen Stammtisch der neuen Imker einrichten, könnten wir schon mal einige Wünsche an das Treffen mit Simon Hummel am 10.11. und auch Verbesserungsvorschläge zum Ablauf unseres Anfängerkurses zusammentragen. Sicher fallen Euch da viele Ideen ein, was wir noch besser machen können!
Herzlichen Gruß!
Kurt Klappenecker

Sechzehnter Anleitungstermin, 24. August 2016 - 19:00 Uhr in Waldbach

In Waldbach haben wir die 2.Ameisensäurebehandlung am 24.08. bei bestem Varroawetter gestartet. Bilder - und einige Kurzbeschreibungen finden sich in der Bildergalerie. Demonstriert wurde heute, wie man mit der Kofferwaage das Beutengewicht und somit den Einfütterungsstand kontrolliert (Kippgewichtskontrolle), wie die AS-Behandlung mit dem Liebig-Dispensor durchgeführt wird (zudem, wie bei schlechtem Wetter die Verdunstung mit der Grabkerze verbessert wird), wie alternativ eine Behandlung mit dem Schwammtuch erfolgt (Schwammtuch mit und ohne Unterlage), wie der Nassenheider Verdunster richtig zusammengebaut und richtig (waagrecht mit Wasserwaage ausgerichtet auf "Füßen") in der Beute platziert wird, wie die Ölwindel richtig eingelegt wird, nachträglich nochmals mit Ölemulsuion besprüht und die Windel anschliessend wieder gereinigt wird.
Die Auswertung der 2.AS-Behandlung erfolgt nächsten Freitag ab 19 Uhr, danach ist auch die Anleitung in Waldbach beendet. Die Windel sollte danach noch eine weitere Woche eingeschoben bleiben, bis die restliche behandelte Brut ausgelaufen ist. Anschliessend erfolgt auch bei uns der Umzug ins Winterquartier (Heimstandabwanderung ab Mitte September).



Fünfzehnter Anleitungstermin, 19. August 2016 - 18:00 Uhr in Hößlinsülz

Unsere erste Behandlung mit Ameisensäure gegen die Varroa-Milbe dürfte erfolgreich abgeschlossen sein. Jetzt kommt der "2. Streich" für die Vorbereitung auf den Winter: die Einfütterung. Dazu haben wir ja schon den Wintersitz hergerichtet, d.h. in Leerwaben Platz für die Einlagerung des Futters geschaffen.
Wir lassen die Leerzarge auf dem Volk stehen und entnehmen die Verdunstergeräte. Auch die Schublade kann nun herausgenommen und gesäubert werden. Jetzt stellen wir unser Futtergefäß in die Zarge. Es soll den Beutenrand berühren, damit die Bienen besser auf- und einsteigen können. Schwimmhilfen einlegen. Und dann das Zuckerwasser (oder Sirup) eingießen. Mischung 3:2, Zucker:Wasser, und gut verrühren. Große Völker auf zwei Zargen erhalten insgesamt 20 kg Zucker, Ableger auf einer Zarge etwa 12 kg Zucker. Jeweils in mehreren Portionen über 2 Wochen verteilt. Bitte gelegentlich beobachten, wie das Futter abgenommen wird. Bei gutem Wetter solte der Futterbehälter bald leer sein. Wenn alles Futter verbraucht ist, prüfen wir das Gewicht der (neuen) Futterzarge.

Danach folgt voraussichtlich ab dem 19. August der "3. Streich": der zweite Durchgang der Behandlung mit Ameisensäure. Wenn alles gut gelaufen ist, sind die Vorbereitungen für den Winter von unserer Seite abgeschlossen! Die Bienen können jetzt in Ruhe gesunde und gut ernährte Winterbienen heranziehen! Sie können nun - wenn noch nicht geschehen - daran denken, Ihr Volk an seinen Winterstandort zu stellen! Der Kurs ist mit dem Abschluss der 2.Ameisensäurebehandlung gegen Ende August beendet. Der Standort Hößlinsülz sollte Ende August vollständig geräumt sein. Wenn Sie noch keinen eigenen Standort für Ihre Bienen haben, sprechen Sie uns bitte rechtzeitig nocheinmal an. Wenn Sie das wünschen, können wir Sie dabei noch beraten. Noch ein Hinweis: Anfang Dezember - bei einer Temperatur nahe Null Grad - werden wir die Wintertraube dann noch mit Oxalsäure benetzen.
Weitere Angebote unseres Vereins: Im August ist ja unsere Sommerpause. Danach starten wir wieder in den Herbst am 17. September 2016 (Samstag) 14:00 h mit unserem Imkerfest auf dem Grillplatz Kirschenallee in Eschenau.Für die ganze Familie! Dazu erhalten Sie eine gesonderte Einladung. Bitte diesen Termin aber fest vormerken!

Am Donnerstag, den 10.November 2016 findet unsere Abschlußveranstaltung mit Simon Hummel im Rössle in Willsbach statt. (Start wahrscheinlich gegen 19 Uhr)

Mit Ausgabe des Zertifikats!

Und noch einmal meine Bitte: In der 35. Kalenderwoche, vom 29.8. bis zum 4. 9 sind wir auf der Landesgartenschau und betreuen den Pavillon des Imkervereins Hohenlohe-Öhringen! Herzlichen Dank allen, die sich schon gemeldet haben und mitmachen! Und: Wir können noch dringend Verstärkung gebrauchen!!! Wenn Sie an einem dieser Tage etwas Zeit erübrigen können, melden Sie sich bitte noch bei mir! Es ist ja wichtig, dass wir unseren Nachbarverein hier unterstützen!


Herzlichen Gruß und gutes Gelingen!
Im Auftrag des Anleitungsteams - Kurt Klappenecker

Vierzehnter Anleitungstermin: Freitag, 22. Juli 2016 - 18:00 Uhr in Hößlinsülz -
AS-Behandlungsstart in Waldbach: 20.07.2016 / 18 Uhr


Themen des Abends waren:
1. Genügend Futter? Leider müssen wir bei der schlechten Trachtlage - man kann bestenfalls von einer "Läppertracht" sprechen - immer wieder prüfen, ob die Völker noch genügend Futter in der Beute haben, um bis zur (baldigen) Einfütterung über die Runden zu kommen. Zwei volle Futter/Honigwaben müssen an Bord sein, sonst bitte füttern! Auf eine Waldtracht dürfen wir wohl nicht mehr hoffen.
2. Schublade/Windel: Wir bereiteten uns auf die Stufe 1 der Varroabehandlung vor. Am Dienstag hat Dieter Rupp bzw. Stephan Langbein in Waldbach schon am Sonntag für alle Völker die Schubladen mit Ölpapier unter dem Gitterboden eingeschoben. So erhalten wir vergleichbare Werte für alle.
3. Auszählen der gefallenen Milben: Nach drei Tagen - also beim nächsten Anleitungs-Freitag (22.7. - ab 18:00 h) - werteten wir den natürlichen Milbenfall über drei Tage aus. Bei dieser Gelegenheit bereiteten wir auch die Völker für den Wintersitz vor. Wir überprüften das Brutnest, Entnahmen alter, schwarzer, leere Waben und füllten mit leeren Honigwaben auf. Die Honigzarge wird dabei entsprechend geleert. Wir brauchen die Zarge leer als Verdunstungsraum für die Ameisensäure und anschließend für den Futterbehälter.
4. Behandlung mit Ameisensäure 60%: Die Wetterdaten (Garantie für 20 Grad plus) stimmten, wir setzen sofort die Behandlung mit Ameisensäure 60% (wird vom Verein gestellt) in Kraft. Dazu wurden heute die in einer Sammelbestellung bestellten Verdunster (Nasseheider, Liebig, Arzneifläschchen) mit Zubehör) verteilt.. Sollte es zu kühl sein, verschieben wir die Behandlung um wenige Tage bis gutes Wetter garantiert ist. Während der Behandlung bleibt die Varroaschublade eingeschoben und wird nach 3, 7 und 14 Tagen kontrolliert. Nach 14 Tagen sind alle Bienen, die zum Start der Behandlung verdeckelt wurden, geschlüpft. Somit kann hier die Wirksamkeit der Behandlung kontrolliert werden. Die Ameisensäure der Erstbehandlung muss in 5 Tagen vollständig verdunstet sein, d.h. die Vorratsbehälter mit 200 ml der 60%igen Säure müssen nach 5 Tagen leer sein, anderenfalls ist die Behanlung als nicht erfolgreich zu werten.
5. Die weiteren Schritte: Wenn das alles so klappt, können wir in Bälde mit der Einfütterung Teil 1 beginnen. Mitte September folgt der 2. Behandlungsschritt gegen die Varroa. Danach der 2. Teil der Einfütterung. Umzug ins Winterquartier. Danach lassen wir die Völker in Ruhe die Winterbienen heranziehen.

Anleiter Hößlinsülz: Kurt Klappenecker, Ilse Kössler, Dieter Rupp, Roland Speiser
Anleiter Waldbach: Stephan Langbein

In Waldbach wurde die Wabenhygiene bereits in den letzten drei Wochen durchgeführt, so dass wir heute bei allen Völkern direkt mit der Ameisensäurebehandlung starten konnten. Aufgrund von Temperaturen oberhalb der 30 Gradmarke am Mittwoch Abend (ja, jetzt wo die Blüte vorbei ist, kommt der Sommer) führen wir diese diesesmal noch einheitlich mit einem Liebigdispensor durch (volle Dochtgröße). Zuvor wurden die vor drei Tagen eingelegten Windeln kontrolliert, um den natürlichen Milbenfall zu ermitteln. Bein keinem Volk konnten gefallene Milben entdeckt werden (bei der Kontrolle am Samstag 23.07. zeigten sich die ersten gefallen Teufel).
Anschliessend wurden wieder die Ableger kontrolliert, zwei Königinnen sind eindeutig in die Eiablage gegangen, ein Volk scheint Weisellos zu sein.
An dieser Stelle auch der Hinweis auf 80 neue Bilder vom 4.Anleitungstermin die uns der Imkerkollege Dickinson zur Verfügung gestellt hat.



Wabenhygiene - idealerweise vor der ersten AS-Behandlung durchführen

Zur Wabenhygiene, also zum Austausch der alten Brutwaben - geht man wie unten in Simon Video zu sehen ist wie folgt vor: Bei Völkern, die im Frühjahr nach oben erweitert wurden, wird der untere nun fast leere Brutraum entfernt (Standardvorgehen entsprechend Simons Anleitung). Bei Völker, die nach unten erweitert wurden, erfolgt spätestens jetzt der Brutraumtausch, d.h. die untere Brutzarge mit hellen Brutwaben wird nach oben gesetzt, evtl. dunkle Brutwaben im Kern werden an den Rand gesetzt, dass diese zügig auslaufen. Sind im ehem. obenen Brutraum (also nun unten) helle Waben vorhanden, werden diese nach oben gehängt. Der untere Brutraum soll nun zügig auslaufen, d.h. die Bienen verlagern das Brutnest nun in die hellen oberen Waben. Nach der Ameisensäurebehandlung sollte dann der alte Brutraum entfernt werden, also die Honigraumwaben bilden den oberen Brutraum, der ehem. untere Brutraum ist bereits in die Mitte gewandert, der untere Brutraum mit Altwaben wird entfernt. Finden sich dabei Faust grosse Brutflächen auf den Waben, können diese entfernt werden, Waben mit mehr Brut werden zur Seite gesetzt und bis Oktober gegen frische Waben ersetzt.
 
Alte Waben werden entfernt und eingeschmolzen Rähmchen werden ausgekocht (in Sodawasser oder mit Natronlauge) Wachs wird gereinigt und gefiltert Die Einfütterung erfolgt auf neuen Waben oder Honigraumwaben


Freitag, 08. Juli 2016 - 18:00 Uhr - Dreizehnter Anleitungstermin - Kontrolle, Einengen, Füttern

Treffen Hößlinsülzer Wald: keine Rückmeldung
Treffen Waldbach 19 Uhr: Zuerst haben wir bei dem letzten Volk, das den Honigraum noch aufgesetzt hatte die "Honigernte 2016" vorgenommen. Danach wurden die Ableger kontrolliert, erweitern mit Mittelwänden und gefüttert. Anschliessend wurde das letzte Volk, von dem der Honigraum abgenommen wurde auf zwei Zargen eingeengt und die erste Wabenhygienemaßnahme durchgeführt. Aufgrund unregelmäßiger Anordnung der Alt- und Neuwaben gab es hier etwas Chaos. Im oberen Brutraum fanden sich 5 Altwaben, im unteren Brutraum dagegen 5 frische Waben. Hier sind damit die nächsten 3 Wochen weitere Korrekturen nötig.

Anleiter Hößlinsülz: nicht bekannt
Anleiter Waldbach:: Stephan Langbein



Am Samstag haben wir dann eine "symbolische Honigschleuderung" durchgeführt. Die gestern Abend entnommenen Honigwaben wurden vollständig geschleudert. Der Ertrag lag bei 8 Kilo (Honiggesamtertrag 2016 aus fünf Schulungsvölkern). Die Honigqualität erfüllt heuer leider nicht die DIB-Richtlinien, es gab keine vollverdeckelten Waben. Somit kommen 3 Neuimker zumindest auf einen Ertrag von 1.2 Kilo sowie ein Neuimker auf 4 Kilo.
Weitere Bilder in der Bildergalerie


Freitag, 01. Juli 2016 - 18:00 Uhr - Zwölfter Anleitungstermin - Kontrolle, Einengen, Füttern

Treffen Hößlinsülzer Wald: bisher keine Rückmeldung.
Treffen Waldbach 19 Uhr: Zunächst wurde bei Leonhard's Volk die Wabenhygiene durchgeführt, d.h. auch die untere Zarge entfernt, zwei Waben mit Brut in die zweite (bzw. nun erste Zarge) umgehängt, im nektarfreien Honigraum wurden bisher nicht ausgebaute Mittelwände durch teilausgebaute helle Waben ersetzt und dann mit 5 Liter Zuckerwasser 3:2 gefüttert. Das Volk sitzt nun auf zwei Zargen.
Joachims Ableger wurde kurz kontrolliert - wächst prächtig - und die Zweiwabenfuttertasche durch eine Einwabenfuttertasche sowie eine weitere Mittelwand ersetzt. Lisas Volk wurde erneut mit 5 Liter Zuckerwasser gefüttert. Beim Honigrettervolk wurde die Umtragzarge kontrolliert - Ergebnis leer - und der Honigraum.... Im Honigraum sieht es nicht nach viel mehr Honig aus, als zuvor, der Verdeckelungsgrad hat sich nicht erhöht, worauf die für morgen angesagte Schleuderung auf den 9.07. verschoben wird.
Bei Elke's Volk, von welchem letzte Woche ein Ableger gebildet wurde, fanden sir sofort auf 3 Waben zahlreiche Nachschaffungszellen. Der Grund war sofort klar: Die Königin ist trotz genauer Kontrolle in den Ableger gewandert. Dieses Missgeschick ist im Kurs bereits mindestens 6 anderen Neuimkern so passiert, zum momentanen Zeitpunkt und bei aktueller Tracht- und Wetterlage aber kein Beinbruch. Die Königin im Ableger war schnell von Joachim gefunden (die Flugbienen sind ja in das Hauptvolk zurückgekehrt) und wurde daraufhin auch gleich gezeichnet. Das bietet nun die Gelegenheit, aus 1 mach 3, genug vorbereitete Ablegerkästen haben wir am Stand vorrätig. Also wurde das Restvolk in drei Teile mit jeweils einer Brutzarge mit Weiselzellen aufgeteilt. Zwei Ableger wurden verstellt, einer bleibt am ursprünglichen Platz stehen. Die Flugbienen werden zurückkehren. Alle Volksteile werden sofort mit 2 Liter Zuckerwasser gefüttert, da keine Futterwaben oder Restfutter mehr vorhanden sind.
Simon Hummel - Einengen auf einen Brutraum
Simon Hummel - Wabenhygiene mit System
Anleiter Hößlinsülz: Dieter Rupp
Anleiter Waldbach:: Stephan Langbein



Zwei Videos von Simon zum Thema Wabenhygiene. Nach diesem Schema wurden bereits mehrere Völker bei uns am Stand nun von altem Wabenmaterial befreit


Freitag, 24. Juni 2016 - 18:00 Uhr - Elfter Anleitungstermin - Kontrolle, Einengen, Füttern

Beim Treffen am Hößlinsülzer Wald wurde klar, dass unsere Bienen die Schwarmsaison beendet haben, wir haben keine Weiselzellen mehr entdeckt. Das heißt, dass wir unsere Anleitungen ab sofort wieder 14-tägig anbieten. Nächstes Treffen also am 8.7. - 18:00 h. Allerdings hat sich Dieter angeboten auch am nächsten Freitag, 1.7. zu kommen um besondere Fälle zu beraten. Er wird ab 18:00 h da sein.

In Waldbach haben wir bei Elke auf einer Randwabe im oberen Brutraum zwei Weiselzellen entdeckt, worauf davon ein Ableger gebildet wurde. Alle Völker (bis auf das "Honigrettervolk") wurden erneut mit 2-3 Liter Zuckerwasser gefüttert. Die Waben sind wieder alle trocken, Restfutter in den Völkern kaum erkennbar, Neueintrag von Nektar ist auch diese Woche nicht erkennbar gewesen. Die Honigwaben "Honigrettervolk" sind immer noch nicht verdeckelt, das Umtragen dagegen funktioniert, wobei das umgetragene Futter auch verbraucht werden kann. Bei Lisa's Volk wurde die Wabenhygiene durchgeführt, d.h. die untere brutfreie Zarge entfernt und in das Volk abgekehrt und anschliessend etwas kräftiger gefüttert.
Neuimker Anleitung in Waldbach  Anleiter Hößlinsülz: Andreas Braun, Jörg Kübler
Anleiter Waldbach: Stephan Langbein
Wir denken jetzt an die bevorstehende Varroa-Behandlung und an die Einfütterung Mitte Juli. Bitte also rechtzeitig Futter beschaffen und Hilfsmittel für die Verdunstung der Ameisensäure. zB. mit dem neuen Nasseheider Verdunster - ideal für die 60%ige Ameisensäure. (Für jedes Volk brauchen wir eine eigene Einheit.) Die Säure stellt der Verein. Dazu bietet Steffen H. eine sehr preisgünstige Sammelbestellung ! 2 Stück zu je 7,90 €, Details wurden per Mail versendet.

Freitag, 17. Juni 2016 - 18:00 Uhr - Zehnter Anleitungstermin - die neuen Standorte kennen lernen

Über das Wetter der vergangenen Woche wollen wir garnicht reden, für das Verständnis außenstehenender nochmals die Zusammenfassung: Seit 24.Mai kein Trachtwetter, also jetzt knapp 4 Wochen heftiger Regen mit nur kurzen Pausen. Die Bienenvölker hungern. Nur wenige Neuimker konnten bisher schleuderfähige Mengen Honig erwirtschaften, was jetzt an verdeckelten Honigwaben in den Völkern zu finden ist, wird von den hungernden Bienen entdeckelt und gefressen. Am letzten Montag haben wir die Situation im Forum EinfachImkern.de gepostet und hier auch Simon und andere Kollegen um Ihren Rat gefragt, lesen sie selbst.
Der neue Bienenstand in Hößlinsülz bietet unseren Bienen eine tolle Aussicht auf die Löwensteiner Berge und den Breitenauer See, aber sonst nicht viel mehr. Dies ist natürlich dem Wetter geschuldet. Die Lindentracht, für die Hößlinsülz bekannt ist, steht bevor, die Akazien/Rubinientracht wurde mit den Regen davongespült. Zwei weitere Bienenvölker sind Weisellos und schaffen gerade nach, der Rest sitzt in der "Cappuccino-Bar", unten durchhängend, wie Roland mehrfach bemerkte. Mehr in der Bildergalerie

  Anleiter Hößlinsülz: Andreas Braun, Stephan Langbein Dieter Rupp, Roland Speiser, Birgit Werner, Günter Werner

Weitere Bilder in der Blildergalerie

Das Team Waldbach startete dann um 19 Uhr zunächst mit der kollektiven Honigrettung. Es wurden zunächst alle Honigräume begutachtet und das Volk identifiziert, das noch am meisten (ca. 5-6 Kilo, auf 5 Waben) Honig hatte und stark genug ist, als "Honigretter" zu fungieren. Daraufhin wurden die Waben der Nachbarvölker, welche noch verdeckelten Honig besaßen bienenfrei in den Honigraum des Pfegevolkes umgehängt (5 Kilo). Auf diesen Honigraum wurde dann wie beim Füttern oder Melezitose-Honigumtragen alle restlichen Waben mit Resthonig zum umtragen aufgesetzt (gefühlte 7 Kilo in zwei Kästen). Also eine scharfe, vollständige Honigentnahme in vier Völkern (was man eigentlich nicht machen sollte). So hoffen wir nun, dass zumindest ein Honigraum in einer Woche schleuderfähige Mengen (17 oder mehr Kilo ) und Qualitäten bekommt, dann wird der Ertrag natürlich gerecht geteilt. Team Waldbach, das wird was!
Anschliessend wurden die Völker kontrolliert, Schwarmstimmung leider Fehlanzeige, die Drohnenrähmchen werden kaum noch weiter gebaut, erste Drohnen werden bereits "rausgeworfen". Danach wurden die restlichen vier Völker mit Zuckerwasser in Futtertaschen versorgt. Hier ist es das klare Ziel, dass kein Volk nach der scharfen Honigentnahme hungert, dass in allen Völkern die Waben des "Honigraumes" endlich vollständig ausgebaut werden, um bei Einsetzen der späten Sommertracht startklar zu sein und auch genug Waben für den spätere Wabenhygine zu bekommen. Auch ist es das Ziel, dass die Bienen weiter in Brut bleiben und wieder kleine Futterkränze im Brutnestbereich anlegen können. Zwei Völker saßen geradezu trocken auf den Waben. Sobald dann sichere Trachtnutzung wieder möglich ist, kommen die Futtertaschen sofort wieder heraus. Wir hoffen natürlich auch auf die Sommertracht und den Waldhonig, gehen dann aber mit starken Völkern an den Start.
Team Waldbach, sowohl die Honigernte nächste Woche, als auch die Sommertrachtnutzung wird noch was !


Anleiter Waldbach:Stephan Langbein

Weitere Bilder in der Bildergalerie

Noch ein Wort zur Ablegerbildung der vier Ableger vom 13.05.2016 (siehe unten). Hier wurden von einem Volk das weisellos war und mehrere Nachschaffungszellen ansetzte, vier Ableger gebildet. Zwei dieser Ableger haben inzwischen ein schönes Brutnest angesetzt, eine dieser Königinnen konnten wir letzte Woche auch zeichnen. Zwei weitere dieser Ableger sind/waren jedoch inzwischen drohnenbrütig, also keine begattete Königin vorhanden, keine Chance zum überleben des Ablegers vorhanden. Diese zwei Ableger wurden heute aufgelöst. Sie Bildergalerie, leider kam nach dem Auflösen wieder eine dicke Schwarze um die Ecke....


Freitag, 10. Juni 2016 - 18:00 Uhr - Neunter Anleitungstermin - Wandern zu Zwischentrachtstandorten

Das Wetter war diese Woche wiedermals "anstrengend", nur drei Tage Flugwetter, dazwischen wieder heftige Regenfälle. Das schlechte Wetter hat sich abermals auf den Honigertrag ausgewirkt. Nur wenige Neuimker haben schleuderfähige Mengen Honig in den Honigräumen. Zudem stimmt der Wassergehalt des Honigs oftmals nicht. Bei Wassergehalten zwischen 19 und 21% auch bei verdeckelten Waben ist an eine Schleuderung nicht zu denken, ärgerlich, wenn man es erst merkt, wenn dieser zur Schleuderung angeliefert wird. Schleudermöglichkeiten bestehen Donnerstags bei Kurt (nur nach Anmeldung und Terminabsprache und Samstags bei Stephan (ebenfalls nur nach Terminabsprache).
Heute fand der letzte Anleitungstermin in Eschenau statt. Der Grossteil der Bienenvölker ist bereits nach Hößlinsülz oder Waldbach abgewandert. Die "Waldbacher" waren heute nochmals vollständig zum Anleitungstermin und der Durchsicht der letzten 6 Völker auf der Bienenwiese Eschenau anwesend, ebenso 7 weitere Neuimker. Parallel zur Anleitung auf der Bienenwiese führte Dieter bereits die erste Anleitung in Hösslinsulz durch. Heutige Auffälligkeiten: Keine. Sowohl auf der Bienenwiese in Eschenau, als auch in Waldbach wurde jeweils eine Königin gezeichnet.

Anleiter: Bienenwiese Eschenau: Kurt Klappenecker, Ilse Kössler, Stephan Langbein, Roland Speiser
 

Bienenwiese Hößlinsülz: Dieter Rupp
Bienenwiese Waldbach ab 19 Uhr: Stephan Langbein
 
Weitere Bilder wie immer in der Bildergalerie
5 Waben konnten geschleudert werden. Der Wassergehalt lag bei 18%. Stephan konnte seine Waben leider nicht schleudern, hier lag der Wassergehalt im Schnitt über 20%. Aber das macht nichts, die Bienen haben Zeit, den Honig weiter zu trocknen, wenn das Wetter nun endlich mal besser wird, also hat auch der Imker Zeit.
Wie verarbeitet man nun geringe Mengen Honig weiter, wenn man weniger als 10 Kilo Honig geernetet hat? Den geschleuderten Honig lässt man zunächst 2-5 Tage bei Raumtemperatur im lebensmittelechten Eimer stehen, dass sich dieser klärt. Dabei steigen winzige Wachsteilchen an die Oberfläche. Diese werden mit einer Frischhaltefolie entfernt.
Danach füllt man den Honig direkt in Gläser ab, lässt diese nochmals 2 Tage bei Raumtemperatur stehen, dass sich Luftblasen absetzen und der Honig sauber an der Glaswand anliegt. Danach friert man den Honig in den Gläser (-18 Grad Celsius) für zwei Wochen ein und lagert ihn danach kühl bei etwa 10 Grad Celsius. Das ist übrigens ein Tipp von Simon Hummel, unserem Anleiter bei den Theoriekursen. So erhalten Sie nach etwa vier Wochen einen Honig mit einer feinsteifen Kristallisation, den Sie auch ohne Sorge verschenken können. Ohne die Frostbehandling kristallisiert der Honig grob und muss gerührt werden, dass er feincremig wird. Also nur Honige verschenken, die auch cremig kristallisiert sind. Die künftige Kundschaft merkt sich sonst, dass Ihre Honige "harte Brocken" sind.

Freitag, 03. Juni 2016 - 18:00 Uhr - Achter Anleitungstermin - Wandern zu Zwischentrachtstandorten

Die ersten Honigwaben wurden am 02.06. bei Kurt geschleudert. Am Freitag regnete es leider den ganzen Tag sowie auch während der Anleitung, so dass eine weitere Honigentnahme heute nicht möglich war. Die Tracht auf der Bienenwiese Eschenau ist derzeit schlecht. Um eine bessere Zwischentrachtlage nutzen zu können, wanderten wir heute mit fünf Völkern nach Waldbach sowie am Samstag mit sieben Völkern nach Hößlinsülz (Transport: Kurt Klappenecker, Dieter Rupp). Eine Waldtracht ist (noch) nicht in Sicht. Infrage kommen derzeit vor allem Robinien und bald auch Linden, Wiesenblumen, Ackerbohnen, etc. Soweit Sie einen eigenen anderen Platz ins Auge fassen, müßten wir die Frage der Anleitung klären.
Die Anleitungen finden weiterhin primär auf der Bienenwiese in Eschenau statt, die ausgewanderten Völker werden von einzelnen Anleitern nach Absprache betreut.
  Anleiter: Kurt Klappenecker, Jörg Kübler, Dieter Rupp, Roland Speiser, später Abwandern/Transport nach Waldbach: Stephan Langbein
Samstag, Transport der Bienenvölker nach Hößlinsülz: Kurt Klappenecker, Dieter Rupp
Weitere Bilder in der Bildergalerie

Künftige Betreueung:
Völker Hößlinsülz - Dieter Rupp
Völker Waldbach - Stephan Langbein
Völker Bienenwiese Eschenau - Anleitungsteam.
Ziel: Gemeinsames Wandern in den Wald Mitte Juli


Da immer noch Fragen auftreten: wie sehen Schwarm- oder Nachschaffungszellen aus, hier einige Bilder aus einfachimkern.de:

Sonntag, 29.05.2016 - 9:30 Uhr - Waldbegehung Schwäbischer Wald

Waldbegehung - Prognose für eine Waldtracht 2016 - Leitung: Manfred Riedel
Imker Manfred Riedel aus Aspach-Rietenau führte für den BV Backnang die traditionelle Waldbegehung durch. Dabei wurde versucht, eine Prognose für die Waldtracht 2016 zu erstellen. Auch die Mitglieder des BV Weinsberg waren zu dieser Veranstaltung eingeladen. Treffpunkt war der Wanderparkplatz bei Sechselberg/Fautspach. Die Waldbegehung ergab, dass es sich derzeit noch nicht lohnt, in den Wald abzuwandern. GGf. kann im Juli die Tanne honigen, eine frühere beständige Waldtracht ist derzeit nicht in Aussicht, dass es sich also für uns derzeit nicht lohnt, die Völker von der Bienenwiese auf den Waldstandort umzuziehen.
Aufgrund der angespannten Situation der Trachtlage auf der Bienenwiese Eschenau empfehlen wir Neuimkern aus dem Raum Weinsberg, zeitnah auf eigene Heimstände in Stadtnähe auszuweichen, um die bevorstehende Lindentracht nutzen zu können. Auch wenn Sie Ihre Bienen früher als geplant auf Ihren Heimstand umziehen, findet wie geplant die gemeinsame Anleitung auf der Bienenwiese Eschenau statt. Bei einem Einsetzen der Waldtracht kann dann wieder gemeinsam in den Wald umgezogen werden. Wird der Bestandshonig entnommen, müssen Sie zudem bei Bedarf eine Zwischenfütterung/Notfütterung einplanen, die bei anschliessender weiterer Trachtnutzung nur aus eigenem Honig bestehen darf.

Freitag, 27.05.2016 - 17:00 Uhr - Siebter Anleitungstermin


Heute waren leider nur 14 Teilnehmer bei der Anleitung anwesend. Themen der heutigen Anleitung war wie angekündigt die Vorstellung des Hohenheimer Varroabehandlungskonzeptes (siehe auch Link links) mit der Erklärung der Milchsäure/Oxalsäuresprühbehandlung der Ableger, Vorstellung der Ameisensäurebehandlung mit der zugelassenen und geförderten 60%igen Ameisensäure. Die Bienensachverständige weisen hierbei nochmals darauf hin, dass zur Behandlung von Bienen nur zugelassene Mittel verwendet werden dürfen. Bei der Milchsäure muss die Qualität Milchsäure 15% ad us. Vet. verwendet werden, die verdünnte technische Milchsäure ist nicht zugelassen. Achten Sie bitte selber darauf, dass Sie nur Mittel in bzw. aus der Original-Verpackung verwenden.
Bei der Ameisensäure ist nur noch die 60%ige Säure in der Ameisensäure 60% ad us. vet. zulässig. Die Beschaffung erfolgt über den Verein und kostet dann nur 2 Euro pro Liter. Wer die unreinere technische Ameisensäure verwendet, handelt grob fahrlässig. Zur Verdunstung der Säure empfehlen wir Ihnen die Beschaffung des Nassenheider Verdunster Professionel im 2er-Pack für z.B. 22,50 Euro. Der "Liebig-Dispensor", Tropfflaschen mit Tellerverdunster oder gleichwertige Applikatoren haben bei niederen Temperaturen nicht die erforderliche Verdunstungsleistung. Wer den Liebig-Dispensor schon hat, kann diesen weiterverwenden, muss aber durch Zusatzmaßnahmen (Vergrößerung der Dochtfläche, Wärmequelle in der Verdunstungszarge) die notwendige Verdunstungsleistung herstellen. Die Beschaffung der Applikatoren erfolgt in Eigenregie, die notwendigen Säuren stellt Ihnen (den Teilnehmern des Neuimkerkurses während dem Kurs) der Verein. Im nächsten Jahr bestellen Sie diese wie unsere Mitglieder bis Mitte April über den Verein.

Zweites wichtiges Thema der heutigen Veranstaltung war der Abschluss der Frühtracht und die Entnahme/Schleuderung des eingetragenen Frühtrachthonigs. Teilweise konnten volle Honigräume auf der Bienenwiese erzielt werden, teilweise haben aber auch Völker den Honigraum nicht angenommen und nichts verwertbares eingetragen. Die Honigleistung ist bei jedem Bienenvolk individuell. Die Frühtracht ist nun beendet und die Honigwaben sollten nächste Woche entnommen und geschleudert werden, wenn der Honig trocken genug ist (maximal 18% Wassergehalt). Dazu messen wir nächsten Freitag mit Honigrefraktometern den Wassergehalt der Honige und entnehmen dann die Honigwaben.
Eine Entnahme mit der Bienenflucht ist nur bei vollen Honigräumen sinnvoll, dies ist jedoch bei uns dieses Jahr leider nur selten erreicht worden. Zum Abtransport der Honigwaben wird eine Leerzarge benötigt, die mit Leerrähmchen zur Transportsicherung aufgefüllt wird. Zudem sollte die Zarge "luftdicht" verschlossen werden können, da Honig aus der Luft wieder Feuchtigkeit aufnimmt.
Anschliessend erfolgt die Schleuderung. Jeder Neuimker sollte sich hierzu bereits einen Imker haben, bei dem er seinen Honig schleudern kann. Die Schleudermöglichkeit sucht sich jeder Neuimker bitte selber.
Materialbedarf: Zarge zum Transport der Honigwaben, Honigeimer, ggf. Honigsieb, "Tupperdose" zur Aufnahme des Resthonigs aus dem Honigsieb, Dose für Deckelwachs. Bei Entnahme von Honigwaben sollte der frei Platz in der Zarge umgehend wieder mit Leerwaben mit Mittelwänden aufgefüllt werden. Für die Wabenhygiene werden Ende Juli 10 ausgebaute, ausgeschleuderte Waben benötigt, um einen Wabentausch durchführen zu können. Mit Einsetzen der Winterfütterung werden dann die restlichen benötigten Waben durch die Bienen ausgebaut, wenn genügend Futter zur Veerfügueng gestellt wird.

Die Durchsicht der Völker ergab wieder ein weiteres weiselloses Volk bzw. Volk, bei dem die alte Königin "abhanden gekommen" ist. Ob hier die Nachschaffung erfolgreich war, wurde durch Zusatz einer Brutwabe mit frischen Larven geprüft. Wir werden nächsten Freitag sehen, ob hierauf Nachschaffungszellen angesetzt werden oder die neue Königin bereits vorhanden ist.
Trachtsituation Bienenwiese Eschenau: Die Möglichkeit zum Eintrag weiterem Honig im Bereich der Bienenwiese Eschenau ist nahezu erschöpft. Wir hoffen hier ggf. nun noch auf Waldtracht. Wer bessere Standorte für seine Bienen am künftigen Heimstandort hat, dem empfehlen wir bereits die Abwanderung
Anleiter: Kurt Klappenecker, Stephan Langbein, Dieter Rupp

Rückblick Mai 2016 Auch der Mai 2016 war um 6 Grad kühler als in den Vorjahren, aber immer hin wärmer als 2012. Die Rapsblüte war für uns leider ebenso wenig wie die Apfelblüte ein Erfolg. Als Imker sind wir immer auch vom Wetter abhängig. Hoffentlich wird nun der Juni/Juli besser, dass der Wald honigt!

   
   

Mittwoch, 25.05.2016 - 18:00 Uhr - Sondertermin Pfingsturlaubrückkehrer

Heute wurden die 5 Bienenvölker der Pfingsturlauber durchgesehen. Bei den Urlaubervölkern gab es keine Besonderheiten. Ein weiterer Neuimker wollte heute von seinem Volk, von dem er am 06.05. erstmals einen Ableger gebildet und dabei leider die Königin in den Ableger umlogiert hatte, einen weiteren Ableger aus den Nachschaffungszellen bilden, welche das weisellose Volk nachgezogen hatte. Leider waren aber inzwischen die Nachschaffungsköniginnen geschlüpft (3+5+8) bzw. die restlichen Weiselzellen aufgebrochen. Das Restvolk wurde daraufhin auf eine Brutwabe zusammengedrückt und leere Altbrutwaben entfernt. Anleiter: Stephan Langbein

Stephan war im Urlaub im Piemont. Dabei konnten er einen einwöchigen Crash-Kurs in Imkern im Piemont- in Dadantbeuten mit der Apis mellifera ligustica besuchen. Einen ausführlichen Erfahrungsbericht finden Sie hier
Auch die Standstockkarte wurde aktuallisiert: Neuimker_Standstockkarte.xlsx

Freitag, 20.05.2016 - 17:00 Uhr - Sechster Anleitungstermin

es liegt kein Bericht vor

Freitag, 13.05.2016 - 17:00 Uhr - Fünfter Anleitungstermin

bzw. 12.05.2016 - Ausweichtermin für die Pfingsturlauber
Am 12.05. wurde bei einem weiteren starken Volk die Weisellosigkeit festgestellt. Hier wurden zahllose Nachschaffungszellen gebildet, so daß dieses Volk direkt in vier Ableger geteilt wurde, um die Wahrscheinlichkeit der erfolgreichen Nachzucht sicherzustellen. Das am 07.05. als Weisellos festgestellte Volk wurde auf Wunsch des Neuimkers mit dessen gebildeten Ablegers vom 29.04. rückvereinigt. Anleiter: Stephan Langbein
vom 13.05. liegt kein Bericht vor

Samstag, 07.05.2016 - 14:00 Uhr - Vierter Anleitungstermin im Rahmen des Naturerlebnistages 2016

Im Rahmen des Naturkundetages 2016 luden wir am 07.05.2016 zu unserem vierten Anleitungstermin zwischen 14 und 17 Uhr interessierte Bürger und Anwohner auf die Bienenwiese ein. Die Themen des Anleitungstermins waren identisch mit dem letzten Termin.
Die Volksentwicklung der Bienenvölker zeigte sich bisher sehr unterschiedlich. Einige Völker sind bereits sehr stark, andere schwächeln noch. Bei fast allen Völkern zeigte sich bisher, dass der Honigraum schlecht angenommen wurde, dagegen ist bei einigen starken Völkern das Brutnest extrem stark verhonigt. Bei drei Völkern wollten wir aufgrund der Volksstärke Ableger bilden, was aber aufgrund nicht identifizierbaren frischen Stiften auf den Brutwaben nur bedingt möglich war. Hier wurden Waben mit eingetragenem Honig hoch in den Honigraum umgehängt, zum Teil auch mit Lockwaben (Brutwaben mit wenig offener Brut). Weiselzellen wurden heute keine gefunden.
Ein Bienenvolk (Volk bei dem letzte Woche Schwarmzellen gefunden wurden) ist weisellos. Die gefundenen Schwarmzellen waren also Nachschaffungszellen. Somit war es hier die richtige Entscheidung, mit den Nachschaffungszellen zunächst einen Ableger zu bilden, ungünstig war dagegen, dass - obwohl die Königin hier nicht mehr gefunden wurde - alle Nachschffungszellen aus diesem Volk zu entfernen. Das Volk konnte so die letzte Woche nicht mehr "Nachschaffen", da keine frische Stifte mehr vorhanden waren.
Zudem wollten wir heute erstmals die Varroazahl in unseren Völkern grob ermitteln. Hierzu wurde am Himmelfahrtstag (morgens) die Varroaschubladen durch unsere Anleiter eingelegt, wenn Sie diese unter dem Deckel platziert war und dann am Samstag Mittag herausgenommen und fotografiert. Bei wenigen Völkern konnte hierbei überhaupt eine Varroamilbe auf den Schubladen entdeckt werden, die Mehrzahl der völker zeigte überhaupt keinen erkennbaren Varroaabfall.
Der Naturerlebnistag war dagegen ein Erfolg. Bericht folgt.

Rückblick April Der April 2016 hatte es in sich. Ein richtiger April mit einer Durchschnittmaximaltemperatur von 14 Grad. Der Vergleich mit den Vorjahren zeigt, dass dies ein kalter April war und somit kein guter Monat für die Bienen, die hier die Frühtracht eintragen sollten.

Anleitung im Rahmen des Naturkundetages
Anleiter und Informationen für Besucher: Andreas Braun, Kurt Klappenecker,Margarete Kehr, Ilse Kössler, Jörg Kübler, Stephan Langbein, Roland Speiser, Birgit Werner


Wer Fotos gemacht hat, darf uns diese bitte zur Verfügung stellen

Freitag, 29.April 2016 - Dritter Anleitungstermin auf der Bienenwiese

Aktuelle Beiträge aus dem Forum "Einfach Imkern" bzw. von Simon Hummel, Referent unseres Theoriekurses, die uns jetzt auch betreffen:
April - die Schwarmstimmung nicht unterschätzen
April - Futter kontrollieren
April - Umfrage Schwarmalarm
April - wie schnell muss der 2. Brutraum ausgebaut sein

Hauptthema am 29.04.2016: Drohnenbrutentnahme und Schwarmverhinderung
sowie "Erläuterung und Praxis Bildung eines Ablegers"
Endlich Frühling!
Anleiter: Andreas Braun, Kurt Klappenecker, Jörg Kübler, Ilse Kössler, Stephan Langbein, Dieter Rupp, Roland Speiser

Weitere Bilder in der Bildergalerie
Wir starteten am 29.April mit einer gemeinsamen Runde um 17:00 Uhr. Zu Beginn das bekannte Briefing! Dabei stellten wir Ihnen die Anleiter vor und das Programm dieses Tages.
Bei erstmals frühlingshaften Temperaturen und Sonnenschein während dem Kurs war heute Flugbetrieb wie nie zuvor. Wir erläuterten Ihnen heute neben den Maßnahmen zur Schwarmverhinderung (Schröpfen, Drohnenbrutentnahme, rechtzeitiges Erweitern), wie ein Ableger gebildet wird (vergl. Videos Simon Hummel) und konnten auch gegen 19 Uhr die ersten Schwarmzellen im letzten durchzusehenden Volk finden, worauf der erste Ableger 2016 gebildet wurde.
Nach dem gemeinsamen Briefing teilten wir uns in vier Anleitungsgruppen. Zuerst wurde jeweils ein Bienenvolk durch den Anleiter durchgearbeitet. Der Anleiter zeigte Ihnen dabei auf was Sie bei der anschliessenden eigenständigen Durchsicht Ihrer Völker achten sollten. Gegen 18:30 Uhr fand dann die gemeinsame Zwischen- bzw. Abschlussbesprechung statt, bei der dann auch der Naturerlebnistag am Samstag, 07.05.2016 besprochen wurde. Wir wiesen nochmals darauf hin, dass ab sofort wöchentlich jedes Volk auf Schwarmstimmung kontrolliert werden muss.


Und nun einige Videos von Simon Hummel, welche die Tätigkeiten dieser und der nächsten Termine zeigt. Achten Sie auch auf das Veröffentlichungsdatum und den Stand der Vegetation in den Videos:

 
Simon Hummel - Schwarmkontrolle und Drohnenbrutentnahme
 
Simon Hummel - Schwarmkontrolle und Schwarmzellen brechen
 
Simon Hummel - Schwarmkontrolle und Zellen brechen
 
Simon Hummel - Bienenvölker schröpfen
 
Simon Hummel - Schwarmkontrolle und Schröpfen
 
Simon Hummel - Schröpfen und Drohnenbrutentnahme

15.April 2016 - Zweiter Anleitungstermin auf der Bienenwiese

Die zweite gemeinsame Anleitung auf der Vereinsbienenwiese zeigte bei zahlreichen Teilnehmern schon einen sicheren Umgang mit den eigenen Bienenvölkern. Obwohl die Temperaturen wieder nur knapp über 12 Grad lagen und es in der ersten Tageshälfte stark geregnet hat, fand abends noch reger Bienenflug statt. Das Briefing wurde verkürzt, um möglichst schnell allen Teilnehmern die Möglichkeit zu bieten, nochmals unter Anleitung das eigene Volk durchzusehen, vorwiegend wurde dabei der obere Brutraum durchgesehen.
Der Honigraum, welcher bei der Mehrzahl der Völker vor einer Woche aufgesetzt wurde, ist bisher noch kaum angenommen worden, wobei hier maßgeblich auch die aktuelle Wettersituation ausschlaggebend war. Der Vergleich der Wetterdaten der Meßstation Öhringen zeigt, dass der April 2016 zwar kühler als 2015 oder 2013 ist, doch im Mittel gut im Rennen liegt
Die Hauptthemen der zweiten Anleitung waren:
  • Hauptthema: Drohnenrähmchen setzten bzw. Lage korrigieren
  • Teilthemen: Gestaltung des Brutnestes im oberen Brutraum, Futterkontrolle, Weiselrichtigkeit feststellen, Königin suchen und finden
  • Unterschiedliche Brutphasen erkennen, ältere Brut mit dunkler Verdeckelung und frische Brut mit hellgelber Verdeckelung unterscheiden, Unterschiede zwischen Arbeiterinnenbrut und Drohnenbrut erkennen, Suchen der ersten Spielnäpfchen,
  • Handhabe von Stockmeisel, Entnahme von Rähmchen, zügiges Durcharbeiten des Bienenvolkes, Abstoßen von Waben üben
Anleiter: Stephan Langbein, Dieter Rupp, Birgit Werner
 
Leider waren bei der Abschlussbesprechung gegen 19 Uhr nicht mehr viele Neuimker anwesend, daher bitte obige Hinweise zum nächsten Termin beachten.
 
Aktuelle Trachtsituation 10.04.2016: in den tieferen Lagen des Weinsberger Tals beginnt der Raps zu blühen, Kirsche blüht auf der Bienenwiese und in Weinsberg, die Löwenzahnblüte beginnt in den Weinbergen rund um unseren "Lehrbienenstand". Schlehe blüht bereits seit zwei Wochen, Kornelkirsche blüht, Mandelbaum blüht, in den Weinbergen bereits reichlich Bodendeckerblüte

7.April 2016 - Zur Dokumentation aller Völker für die Betreuer wurde die Neuimker_Standstockkarte.xlsx erstellt

Links unter den Downloads finden Sie die Standstockkarte als Excel-Dokument, die den Betreuern einen Überblick über die aktuelle Situation bei allen Völkern gibt.

01.April 2016 - Erster Anleitungstermin auf der Bienenwiese

Die erste gemeinsame Anleitung auf der Vereinsbienenwiese brachte für viele Teilnehmer den ersten Kontakt mit Ihren eigenen Bienen. Bei ca. 9 Grad C Außentemperatur und bewölktem Himmel am Freitag Abend herrschte leider kaum Flugbetrieb bei den Bienen, so dass sich die Arbeiten zunächst auf die nötigsten Maßnahmen beschränkten.
Themen waren:
  • Hauptthema: Einen Überblick über mein Volk gewinnen, den Aufbau der Rähmchen in der Beute zu bekommen
  • Teilthemen: Gestaltung des Brutnests, Futterkontrolle, Planung der Erweiterung
  • Erweitern der einzargigen Völker auf zwei Zargen
  • Vorstellung unserer neu gestalteten Stockkarten, um den Neuimkern eine einheitliche Möglichkeit der (schriftlichen) Dokumentation der Tätigkeiten am Volk zu bieten und einen Leitfaden für die Tätigkeiten und Beobachtungspunkte am Bienenvolk zu geben
  • Gesundheitskontrolle bei zugewanderten Bienenvölkern aus dem Kreisgebiet ohne Gesundheitszeugnis, Kennzeichnung der Beuten mit Name und Gesundheitszeugnis
  • Umsetzen von zwei zweizargigen Völkern in eigene Beuten
Neuimker Briefing  Weitere Bilder der 1.Anleitung in der Bildergalerie Anleiter: Andreas Braun, Kurt Klappenecker, Jörg Kübler, Stephan Langbein, Dieter Rupp, Birgit Werner

Vor Beginn der Völkerdurchsicht fand ein gemeinsames Briefing statt. Die notwendigen Tätigkeiten unter Berücksichtigung der aktuellen Wetter- und Trachtsituation wurden besprochen.

Zunächst wurden einzargige Völker durch untersetzen einer weiteren Brutzarge (Rähmchen mit Mittelwänden) erweitert und überschüssige Futterwaben nach unten außen umgehängt. Bei den zweizargigen Völkern, die bereits letzte Woche umgesetzt wurden, wurde der obere Brutraum stichprobenweise auf die Annahme des erweiterten Brutraumes kontrolliert und der Baufortschritt an neuen Mittelwänden geschätzt. Wetterbedingt fand keine Kontrolle des unteren Brutraumes oder der Durchsicht aller Völker statt.

Die Erweiterung der einzargigen Völker kurz erklärt:
Simon Hummel - Einfach imkern Erweitern von eins auf drei
Simon Hummel - Einfach imkern Erweitern von eins auf zwei
Simon Hummel - Einfach imkern Erweitern von zwei auf drei
Simon Hummel - Einfach imkern Erweitern von zwei auf drei

Völkerübergabe und Aufbau auf der Bienenwiese

Am 25.März begannen die Neuimker ihre erworbenen Völker in eigene Beuten umzusetzen und diese auf der Vereinsbienenwiese aufzustellen. Am 26.März wurden zahlreiche Völker auf der Bienenwiese aufgestellt, weitere folgen bis zum 01.April 2016.

Neuimker 2016
26.03.2016: Neuimker beziehen die Bienenwiese in Eschenau, weitere Bilder in der Bildergalerie
Einige Bienenvölker wurden dabei einzargig verkauft, andere zweizargig. Die neun zweizargigen Bienenvölker von Stephan waren alle zweizargig eingewintert. Beim Umsetzen in die neuen Zargen wurde das Brutnest in Originalform in der unteren Zarge mittig positioniert, geflankt von mindestens einer Futterwabe. Eine weitere volle Futterwabe wurde über das Brutnest gehängt und alle leeren, ausgebauten Rähmchen (mit oder ohne Futteresten) links und rechts daneben. Somit wurde eine Kernerweiterung von bis zu 5 ausgebauten Waben über dem Brutnest vorgenommen. Alle verwendeten Rähmchen haben dabei Mittelwände, die maximal 9 Monate alt sind (beschriftete Rähmchen mit Jahreszahl), dunkle Leer- oder Futterwaben wurden entfernt.

Linktipps: Imkerkompendium von Bernhard Heuvel

Techniktag am 04. und 05.03.2016

Aufgrund der Teilnehmerzahl von über 40 Neuimkern wurde der Techniktag in zwei Gruppen unterteilt. In jeweils 4 Stunden wurden den Neuimkern die wichtigsten Gerätschaften einer Hobbyimkerei nahegebracht, um die anschliessend durchgeführte Sammelbestellung von Ausrüstungsgegenständen für alle Teilnehmer zufriedenstellend durchführen zu können. Details zum Techniktag finden Sie unter Beschreibung Techniktag

Referenten: Hanna Eisert und Stephan Langbein
Ort: Hobbyimkerei "Hohenlohehonig" in Waldbach

Vorträge von Simon Hummel am 19.2. und 26.2. - jeweils 19:00 Uhr im Rößle.

19.02.2016: Biologie, Entwicklung der Biene, Königin, Arbeiterin und Drohnen, der Bienenstaat, Krankheiten der Honigbiene
26. Februar 2016 : Einführung in die Theorie der Imkerei - Teil 2 Das Bienenjahr, die Arbeiten des Imkers vom Herbst bis zum Sommer, Ablegerbildung,Varroabehandlung, Rechtliche Fragen der Imkerei
Simon Hummel 2016
Simon Hummel, 19.02.2016, weitere Bilder in der Galerie
Linktipps von Simon Hummel:
Homepage von Simon Hummel
Forum Einfach imkern
Homepage Dr. Liebig

12.Februar 2017 - Startveranstaltung

Der Imkerverein Weinsberg freut sich sehr über Ihr Interesse an den Bienen, der Bienenzucht und der Imkerei!

Bei der Startveranstaltung am Freitag, 12. Februar, Beginn 19:00 Uhr im Rößle in Willsbach haben wir Ihnen einige Informationen geben, die Ihre Motivation, sich mit diesem Hobby zu beschäftigen, weiter stärken sollen! Einige Anmerkungen zu diesen Themen:

  • Warum ist die Biene so wichtig für die Natur und uns Menschen
  • Zur Enwicklungsgeschichte der Biene (seit der Saurierzeit!), die Bienenrassen.
  • Die Geschichte der Imkerei in Kürze - die ja eigentlich bis zur Steinzeit zurück gehen müßte!
  • Einblicke in das Bienenvolk - in den Theorieseminaren dazu natürlich mehr!
  • Grundlegendes aus der Imkerei
  • erste Kontakte mit Hilfsmitteln und Gerätschaften
  • Anmeldung und weiterer Ablauf des Kurses

Dazwischen, davor, danach nahmen wir uns viel Zeit für Ihre Fragen, die Sie mitbrachten und die Ihnen während der Veranstaltung einfallen sind. Übrigens: Im kleinen Saal der Gaststätte Rößle waren wir unter uns und wurden wie immer hervorragend bedient mit Getränken und Speisen - also rundherum ein gemütlicher und interessanter Abend! Die Startveranstaltung war kostenlos (freilich ohne Bewirtung!), über die Kostenfrage informierte der Flyer und unsere Präsentation. Kursgebühren fallen für Sie erst bei Teilnahme an den Theoriekursen an.
Referenten: Kurt Klappenecker, Stephan Langbein